Tagesüberblick des Seminars am 22. März
2009
Themen: Emotionale Verletzungen und ihre Folgen für
Körper, Seele und Geist; Organon; Fortsetzung der Theorie und Praxis der
Krebsbehandlung
Arzneimittel: Caust. , Staph. und Coloc. und die verletzte Würde des Menschen
Nach der Besprechung der Hausaufgaben vom Februar besteht wie immer die
Möglichkeit zur Klärung von Verständnisfragen zur bisherigen Theorie und Praxis
während unseres Rückblicks auf das vergangene Carcinosinum-Seminar.
Anschließend werden wir gemeinsam tiefer in das Krebsmiasmas anhand von
Fallschilderungen einsteigen. Auf diese Weise wird sich Ihr Verständnis des
Krebsmiasmas, seiner Natur, unserer Strategien und seiner Heilungschancen
erweitern.
Bisher haben wir festgestellt, dass eine ernstzunehmende Ursache für die
Krebsentstehung die Unterdrückung der Lebenskraft sein kann. Und zwar auf allen
Ebenen menschlichen Seins. Durch jede Form der Unterdrückung wird das eine oder
andere Miasma, wenn im Körper vorhanden, weiter vorangetrieben; werden bereits
bestehende Miasmen verkompliziert und auf diese Weise entsteht dann Krebs. So
ist es nicht verwunderlich, dass wir als Therapeuten in der Vorgeschichte von
Tumorpatienten häufig auf solche unterdrückenden Lebensumstände stoßen. Wären
die Patienten zu den damaligen Zeiten in unsere Praxis gekommen, hätten wir
ihnen „akut“ helfen können, mit Mitteln, die diese Unterdrückungen wieder
aufheben können, oder deren Folgen heilen.
Auch mit der Behandlung von solchen, bei Krebs meist psychischen Unterdrückungen
sind wir Homöopathen gefragt, haben wir doch auch hierfür Mittel, die
Persönlichkeit eines Patienten wieder aufzubauen, so dass er seinen Platz in
diesem Leben wieder einnehmen und sich gegen die krankmachenden Einflüsse wehren
kann.
Hierfür eignet sich unter anderem das Studium der Arzneimittelbilder von
Causticum, Staphisagria und Colocynthis, alles drei Mittel die Beschwerden durch
Kummer, unterdrückten Zorn und Demütigung der Persönlichkeit als Causa im Bild
haben, die also geeignet sind, den Menschen schon zu unterstützen, bevor es zu
spät sein kann.
Deshalb studieren pro Arznei:
- Homöopathisches Arzneimittelbild anhand von Video oder Fallschilderungen
- Wichtige Rubriken im Repertorium, Repertoriumsausdruck
- Wichtige Nachträge aus der Praxis für die Praxis
Um das ganze aufzulockern, werden wir immer abwechselnd ein Arzneimittel und
dann wieder einen Teil der Theorie studieren.
Ich freue mich auf dieses interessante Seminar und wünsche Ihnen bis dahin eine
gute Zeit.
Bernd Sagasser
Einzelanmeldung zum Seminar schriftlich an:
HSW, Dettweilerstr. 40, 61476 Kronberg
oder
per Email: bernd.sagasser@freenet.de
oder
Tel./Fax: 0 61 73 / 96 36 44
Überweisung der Kursgebühr von 100,-- Euro an:
HSW, KtNr.: 174 164 13, BLZ 512 500 00, Taunussparkasse.
Ausführlichen Schulprospekt anfordern bei: HSW, Dettweilerstr. 40, 61476
Kronberg
Tel./Fax: 06173/ 96 36 44, Email: bernd.sagasser@freenet.de; web: www.infohsw.de