Tagesüberblick des Seminars am 22. November 2009

 

Themen:         Die Familie der Schlangen in der Homöopathie; Das Krebsmiasma aus der Sicht der C4-Homöopathie; Wahrnehmungsschulung       

 

Arzneimittelbilder: Naja tripudians und Vipera berus

           

Wie gewünscht starten wir mit der ausführlichen, lebendigen Besprechung der Hausaufgaben vom Oktober anhand unseres „Heilungsschemas“. Dabei besteht wie immer die Möglichkeit zur Klärung von Verständnisfragen zu den einzelnen Fällen und zur bisherigen Theorie während unseres Rückblicks auf das vergangene Seminar. Hierzu gehört auch der Rückblick auf die Mittel Cann-i. und Opium. Hierzu werden wir uns rückblickend besonders mit den charakteristischen Symptomen der beiden Mittel beschäftigen.

 

Dann wäre wieder ein wenig Raum für ein/zwei Referate, also weiterhin eine gute Möglichkeit, Ihre eigene Persönlichkeit ein bisschen auf den Prüfstand zu bringen und an der positiven Kritik wachsen zu können.

 

Alternativ oder ergänzend werde ich auf Ihren Wunsch eingehen, und  über das Krebsmiasma aus der Sicht der C4-Homöopathie referieren. Hier werde ich versuchen deutlich zu machen, inwiefern sich hier diese „neue“ Sicht von den „alten“ Strategien der klassischen Homöopathen unterscheidet, und ihnen diese Strategie nahe bringen zu können. Eines nur schon vorweg: Die C4-Homöopathie sieht das Krebsmiasma den vier klassischen Miasmen gegenüberstehend und unterscheidet vier Krebsmiasmen.

 

Unsere Arzneimittelstudien führen uns am heutigen Seminartag zu den Mitteln der Schlangengifte. Ich möchte Ihnen einleitend einen Überblick über diese Mittelfamilie geben mit all ihren Gemeinsamkeiten, aber eben auch mit den differenzierenden Aspekten. Neben Lachesis muta, welches Sie schon im ersten Ausbildungsjahr kennen gelernt haben, werde ich Ihnen mit Naja tripudians und Vipera berus zwei weitere Vertreter dieser Arzneigruppe vorstellen.

 

Hierzu sehen wir uns jeweils das:     

            - Homöopathisches Arzneimittelbild anhand von Fallschilderungen

            - Wichtige Rubriken im Repertorium im Repertoriumsausdruck

            - Wichtige Nachträge aus der Praxis für die Praxis 

            - Das jeweilige Mittel im Tierreich

 

Ich lade Sie herzlich zu diesem interessanten Seminar ein und wünsche Ihnen bis dahin eine schöne Herbstzeit.                         

 

 

Bernd Sagasser

 

 

 

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