Tagesüberblick des Seminars am 25.
Oktober 2009
Themen: Die Welt der Drogen in der Homöopathie; Referate;
Wahrnehmungsschulung
Umgang mit den Potenzen der Homöotherapeutika
Arzneimittelbilder: Opium, Cannabis indica
Nach der ausführlichen, lebendigen Besprechung der Hausaufgaben vom September
anhand unseres „Heilungsschemas“ , besteht wie immer die Möglichkeit zur Klärung
von Verständnisfragen zur bisherigen Theorie und Praxis während unseres
Rückblicks auf das vergangene Seminar, also die Mittel Tarent. und Verat-a.
Hierzu werden wir uns rückblickend besonders mit den charakteristischen
Symptomen der beiden Mittel beschäftigen.
Dann wäre Raum für ein/zwei Referate, immerhin eine gute Möglichkeit, Ihre
eigene Persönlichkeit ein bisschen auf den Prüfstand zu bringen und an der
positiven Kritik wachsen zu können.
Alternativ oder ergänzend werde ich auf vielfaches Drängen über die
verschiedenen Dareichungsformen der Homöotherapeutika referieren. Hierzu werde
ich deutlich machen, welches die jeweils geeignete Potenzhöhe und die rechte
Wiederholungszeiten sind. Jede Dareichungsform hat da so ihre Vor- und
Nachteile, und ein jeder Therapeut sollte hier nach seiner besten Erfahrung
handeln und Verschreiben. Nicht selten wandeln sich mit den Jahren hier das
Verständnis und der Umgang mit den Dareichungsformen. Was ich Ihnen also
vorstellen werde, sind logischer Weise meine Erfahrungen und diese können hier
nur als Anhaltspunkte dienen, eine Basis sozusagen, von der aus Sie Ihre eigenen
machen werden.
Was aber generell für die klassisch homöopathische Therapie gilt, kann sofort
auf den Punkt gebracht werden: es gibt nicht das Patentrezept, es muss immer
anhand des einzelnen Falles entschieden werden.
Die nächste Variante von Geistes- und Gemütssymptomen, die Welt der Drogen,
werden wir uns diesmal anhand zweier Vertretern von Arzneimittel zuwenden,
welche in der Praxis eine nicht unbedeutende Rolle spielen, nämlich Opium und
Cann-i. Auch wenn uns diese Arzneimittel nicht in der Praxis zur Verfügung
stehen, sind für uns die Arzneimittelkenntnisse von großer Bedeutung, können wir
doch darauf hin eventuellen Drogenmissbrauch bei unseren Patienten erkennen, und
diese bei der Suche nach Hilfe unterstützen.
Hierzu sehen wir uns jeweils das:
- Homöopathisches Arzneimittelbild z. Teil anhand von Video oder
Fallschilderungen
- Wichtige Rubriken im Repertorium im Repertoriumsausdruck
- Wichtige Nachträge aus der Praxis für die Praxis
- Das jeweilige Mittel im Pflanzenreich
Ich lade Sie herzlich zu diesem informativen Seminar ein und wünsche Ihnen bis
dahin eine schöne Herbstzeit.
Bernd Sagasser
Einzelanmeldung zum Seminar schriftlich an:
HSW, Dettweilerstr. 40, 61476 Kronberg
oder
per Email: bernd.sagasser@freenet.de
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Tel./Fax: 0 61 73 / 96 36 44
Überweisung der Kursgebühr von 100,-- Euro an:
HSW, KtNr.: 174 164 13, BLZ 512 500 00, Taunussparkasse.
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